Kochen lernen, Geschmack entdecken – Wissen, das bleibt

Willkommen im Zentrum für Bildung und Genuss! Hier dreht sich alles ums Kochen, Probieren und gemeinsames Lernen. Unsere Kurse? Sie sind praxisnah, individuell und manchmal überraschend. Ehrlich gesagt, ich hätte nie gedacht, wie sehr ein gutes Rezept den Horizont erweitern kann. Probieren Sie’s selbst aus!

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Wen möchten wir durch unseren Kurs dazu ermutigen, eine positive Einstellung zu entwickeln?

Verbesserte Fähigkeit zur Datenanalyse.

Entwicklung von Verhandlungsgeschick.

Ausgebauter analytischer Verstand.

Entwicklung von Leadership-Qualitäten.

Mit Messer, Herz und Leidenschaft zum Genuss

In unserer kulinarischen Reise erleben die Teilnehmerinnen eine Mischung aus festgelegten Lernwegen und ganz individuellen Abzweigungen – und gerade dieses Wechselspiel macht den Unterschied. Wir arbeiten natürlich mit klaren Modulen: Grundlagen der Warenkunde, Techniken des Saucier, Sensorik, klassische und moderne Garverfahren. Aber ich habe immer wieder gesehen, wie sich wahres Können erst dann entfaltet, wenn jemand mitten im Rezept innehält, eine Zutat austauscht, oder ein scheinbar banales Missgeschick plötzlich zur Quelle einer neuen Idee wird. Wir geben viel Struktur, doch nie so viel, dass sie die Neugier erstickt. Wer bei uns lernt, trifft immer wieder auf diese feine Linie zwischen Herausforderung und Rückhalt – mal braucht es den sanften Schubs, mal die offene Frage: „Was wäre, wenn du es ganz anders machst?“ Und wenn jemand anfangs denkt, Theorie sei ein notwendiges Übel, dauert es oft nicht lange, bis genau dieses Hintergrundwissen beim ersten misslungenen Soufflé plötzlich Relevanz bekommt. Es ist fast eine kleine Ironie, wie oft gerade die Fehler zur eigentlichen Reifeprüfung werden. Was mich an unserem Ansatz wirklich überzeugt, ist die Art und Weise, wie sich Kreativität nicht als bloßes „Freestyling“ zeigt, sondern als eine Fähigkeit, mit Regeln zu spielen, sie zu dehnen, manchmal sogar zu brechen. Manche Teilnehmerinnen sind überrascht, wie präzise sie plötzlich schmecken, wie sicher sie Schnitttechniken anwenden oder Menüs komponieren – das wächst weniger aus sturem Befolgen von Vorgaben, als aus einer Art wachsamer Freiheit. Ich würde nicht behaupten, dass jeder in gleichem Tempo Fortschritte macht; manche brauchen mehr Zeit, manche weniger. Und ja, die Balance zwischen Anleitung und eigenem Experimentieren bleibt eine ständige Baustelle, kein abgeschlossenes Projekt. Interessanterweise haben wir festgestellt, dass diejenigen, die sich trauen, klassische Fehler zu wiederholen – etwa das Überwürzen oder das Überrösten eines Fonds – am Ende oft die sind, die ihre Sinne am differenziertesten schärfen. Vielleicht ist das ein blinder Fleck in vielen traditionellen Kursen: Die Angst vor dem Fehler blockiert mehr als jede komplizierte Technik. Am Ende zählt bei uns nicht nur, was auf dem Teller landet, sondern auch, mit welcher Haltung jemand an die nächste Aufgabe herangeht.

Starter

370 €

Im Starter-Weg steht der praktische Zugang im Vordergrund—du bekommst meistens direkte Anleitungen, die sich auch nach Feierabend noch umsetzen lassen. Viele Teilnehmende schätzen vor allem, dass sie schnell erste kleine Erfolge in ihrer eigenen Küche erleben (ich erinnere mich an einen, der zum ersten Mal eine selbstgemachte Brühe gekocht hat und tagelang davon erzählt hat). Und klar, der Austausch bleibt auf einem überschaubaren Niveau; man bleibt unter Gleichgesinnten, ohne gleich tief einzutauchen. Ein bisschen Eigeninitiative hilft, weil manches einfach zum Ausprobieren gedacht ist—aber das macht diesen Einstieg für viele erst reizvoll.

Unendlich

680 €

Direkter Zugang zu jedem Kurs, jederzeit—das ist hier keine Übertreibung. Wer sich für „Unendlich“ entscheidet, bleibt nicht an starre Zeitpläne gebunden, sondern taucht so tief ein, wie es gerade passt. Und ja, das bedeutet, du kannst auch nachts um drei an deiner Technik für Saucen arbeiten. Besonders wertvoll finde ich die Möglichkeit, laufend auf neue Inhalte zuzugreifen, noch bevor sie anderswo erscheinen. Eigentlich fast wie ein persönlicher Pass hinter die Kulissen, wenn man so will.

Regulär

460 €

Beim „Regulär“-Format schätze ich besonders die Möglichkeit, regelmäßig an praxisnahen Workshops teilzunehmen—es ist eben was anderes, wenn man die Messerführung direkt gezeigt bekommt, als nur darüber zu lesen. Und ehrlich gesagt, das Feedback nach den Sessions, auch wenn’s manchmal ungewohnt ehrlich ist, gibt’s in dieser Form wirklich nur hier. Außerdem, der Zugang zu den Rezeptbibliotheken ist nicht zu unterschätzen, da findet man tatsächlich auch mal ungewöhnliche Kombinationen, die im Gruppenchat dann heiß diskutiert werden. Einmal hat jemand tatsächlich Zimt ins Risotto getan—und das war überraschend gut.

Pro

610 €

Was das "Pro"-Modell wirklich auszeichnet, ist diese Möglichkeit, direkt mit erfahrenen Küchenchefs ins Gespräch zu kommen—oft waren es gerade diese Gespräche, bei denen man merkt, dass die eigene Routine ins Wanken gerät. Für Leute, die mehr als Standardrezepte suchen, sondern tatsächlich tiefer graben wollen, ist die strukturierte Feedback-Schleife nach jedem Praxismodul besonders hilfreich; hier wird nicht einfach nur abgehakt, sondern oft entsteht eine Diskussion über Feinheiten, die man sonst übersieht. Viele, die ich kenne, schätzen gerade diese Momente, in denen ein langer Tag plötzlich durch eine kleine, aber entscheidende Beobachtung anders aussieht. Und klar, die Möglichkeit, an echten Projekten mitzuarbeiten, zieht viele an, aber das direkte, manchmal auch überraschend ehrliche Feedback bleibt meistens noch länger hängen.

Kostenübersicht für Lernpläne

Jeder lernt anders – das habe ich selbst schon oft erlebt. Vielleicht hast du wenig Zeit neben dem Job oder suchst nach einer entspannten Möglichkeit, Neues zu entdecken. Oder du bist eher der Typ, der klare Strukturen mag und einen festen Plan braucht. Es lohnt sich wirklich, kurz innezuhalten und zu überlegen, was gerade zu deinem Alltag passt. Manchmal ist es gar nicht so leicht, das richtige Modell für sich zu finden. Aber es gibt bestimmt eine Lösung, die sich gut anfühlt und dich nicht überfordert. Schau einfach mal, was zu dir und deinen Zielen passt – Entdecke, welches unserer Lernangebote am besten zu dir passt:

Unsere geschäftlichen Grundlagen

Vexontar

Manchmal frage ich mich, wie viele Geschmackserinnerungen wohl in einem einzigen Kochkurs entstehen können – bei Vexontar sind es unzählige. Da weht schon beim Betreten der Küche ein besonderer Duft durch den Raum, eine Mischung aus Neugier und gebratenem Knoblauch. Was Vexontar ausmacht, ist nicht nur das Vermitteln von Rezepten, sondern die Leidenschaft, Menschen wirklich ins Kocherlebnis hineinzuziehen. Seit der Gründung vor über einem Jahrzehnt – eine kleine Gruppe von Freunden, die von einer langen Spanienreise zurückkamen und ihr Wissen mit anderen teilen wollten – ist das Herzstück geblieben: Lernen durch Erleben, mit allen Sinnen. Ich erinnere mich noch lebhaft an meinen ersten Kurs dort; das Gefühl, gemeinsam mit Fremden zu kneten, zu lachen und zu probieren, war einfach elektrisierend. Bei Vexontar steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht die perfekte Technik, sondern Freude am Ausprobieren, das Teilen von Geschichten am Herd. Die Kursleiter erzählen aus ihrem eigenen Leben, bringen Anekdoten aus fernen Märkten mit, und plötzlich wird ein einfaches Omelett zur kulinarischen Weltreise. Klar, es geht auch mal was schief – verbrannter Reis, zu viel Chili – aber genau das macht es so authentisch. Ich finde es herrlich, wenn jemand lacht, weil sein Teig aus der Schüssel hüpft. Fehler sind willkommen, sie gehören dazu. Und wer hätte gedacht, dass man bei einem Brotbackkurs plötzlich alte Familienrezepte austauscht? Die Philosophie von Vexontar ist ziemlich einfach, aber selten: Lernen soll Spaß machen, Erinnerungen schaffen und Menschen zusammenbringen. Die Gruppen sind klein, die Atmosphäre locker, fast wie ein Abend unter Freunden. Und – das liebe ich besonders – die Kurse enden nie einfach mit einem Rezept zum Mitnehmen. Es gibt Zeit für Gespräche, für gemeinsames Essen, für dieses Gefühl, ein Stück Zuhause auf neue Weise kennengelernt zu haben. Wer einmal dabei war, versteht schnell: Kochen ist hier mehr als Handwerk. Es ist eine Einladung, sich selbst und andere mit neuen Augen zu sehen – und mit vollem Bauch nach Hause zu gehen.
Eric
Community-Betreuer
Wenn Eric kocht, merkt man sofort: Da steckt mehr dahinter als bloße Rezepte. Er steht vorne im Raum, manchmal fast beiläufig, und stellt eine Frage, die alles auf den Kopf stellt—wie sich Säure im Geschmack verhält, oder warum ein scheinbar unwichtiges Detail bei der Zubereitung alles verändern kann. Seine Stunden bei Vexontar laufen selten nach Schema F ab; er bringt Beispiele, die aus ganz anderen Bereichen stammen, und plötzlich klickt es im Kopf der Leute. Einmal verglich er das Schneiden von Zwiebeln mit dem Stimmen eines Instruments—das war so unerwartet und hat trotzdem Sinn gemacht, irgendwie. Sein Blick auf das Kochen wurde durch viele Jahre in der Praxis und als Dozent geschärft, man merkt das an den Geschichten, die manchmal am Rande einfließen. Die Küche bei ihm ist nie steril, sondern lebendig—mal liegt irgendwo ein zerlesenes Fachmagazin, mal steht ein halbvergessener Topf auf dem Herd. Ehemalige erzählen oft, dass sie bei Eric Hindernisse überwunden haben, an denen sie sich vorher immer die Zähne ausgebissen hatten. Was kaum einer weiß: Gelegentlich schreibt Eric auch für Fachzeitschriften, meist ohne großes Aufheben. Aber einzelne Ideen daraus tauchen dann plötzlich in ganz anderen Küchen auf. Am Ende bleibt das Gefühl, dass bei Eric Kochen und Denken Hand in Hand gehen—mal laut, mal ganz leise.

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Vexontar

Herzlich willkommen – schön, dass Sie sich für die Welt der Kulinarik interessieren. Vielleicht sind Sie ganz am Anfang oder haben schon erste Erfahrungen gesammelt; ganz egal, Fragen tauchen eigentlich immer auf. Und ehrlich gesagt, manchmal ist genau das der spannendste Teil: gemeinsam herausfinden, wo es hingehen kann. Wenn Sie neugierig sind oder einfach etwas wissen möchten, melden Sie sich gern.

Führungskraft: Patrick

Registrierte Adresse: Stadtgraben 31, 94315 Straubing, Germany